Thursday, June 8, 2017

Mohammed, Massenmörder und Bandit

Wenn für Mohammed das StGB gelten würde…

Fresco von Giovanni di Modena: Mohammed in der Hölle (rechts).
Wenn Mohammed heute in Deutschland auf der Anklagebank säße, hätte der Rechtsstaat gut zu tun. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal
Vorbemerkung: Dieser Beitrag hat nicht die Intention Menschen muslimischen Bekenntnisses zu beleidigen, sondern Aufklärung zu leisten, damit sie sich selbst aus der Ideologie der Unfreiheit und der Gewalt befreien können.
Warum der Islam keine Religion des Friedens ist und es auch nie werden kann, zeigt sich nicht nur in den Gewaltsuren des Korans, sondern schon in der Person des Begründers Mohammed.
Vor genau 1385 Jahren, am 8. Juni 632 verstarb Mohammed an einer plötzlichen Fiebererkrankung. Anders als es islamische Würdenträger gerne verkaufen, war Mohammed kein Friedensbringer, sondern ein Schwerverbrecher. Würde Mohammed heute vor einem deutschen Gericht sitzen, das dem StGB und nicht der politischen Korrektheit verpflichtet ist, würde die Anklageschrift einen dicken Roman füllen.
Der Islam wurde von Mohammed gegründet und lehrt, dass er der Prophet ist. Zur Schriftreligion Islam gehört nicht nur der Koran, sondern auch die Sunna des ‚Propheten‘, also die Verhaltens- und Lebensweise des im April 570/571 oder 573 geborenen Mohammed. Und diese Sunna verheißt nichts Gutes. Mohammed war anders als Buddha kein meditierender Friedenssucher. Mohammed war anders als Jesus kein Liebesprediger. Mohammed war – man muss es so deutlich ausformulieren – ein Judenmörder und Kinderschänder.
1.385 Jahre verwest Mohammeds Leichnam nun schon im Wüstensand. Leider ist er trotzdem bis heute der mächtigste Politiker der Menschheitsgeschichte. Dabei täte jene Menschheit (und besonders die 23 Prozente islamische Weltbevölkerung) gut daran, Mohammed im Wüstensand zu lassen.
Stünde der Religionsstifter heute vor einem funktionierenden deutschen Gericht und wären keine seiner Straftaten verjährt, hätten Staatsanwaltschaft, Schöffen, Richtiger und Verteidiger jede Menge Arbeit und die Prozessakten könnten wohl nicht mehr in einem normalen Ordner Platz finden.
Im Folgenden sei nur eine Auswahl seiner Verbrechen gegen unser Strafgesetzbuch (StGB) und Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) genannt:
Völkermord am jüdischen Stamm Banū Quraiza
Im Jahre 627 wurde in Medina der jüdische Stamm Banū Quraiza unter Aufsicht von Mohammed ermordet. Die 600 bis 900 Männer wurden ermordet. Lediglich zwei bis drei Männer entgingen dem Tod durch Konversion zu Mohammeds Friedensbewegung, die „Islam“ (d.h. Unterwerfung) getauft wurde. Die Frauen und Kinder wurden versklavt.
Angesichts der im Vergleich zur Gegenwart sehr viel niedrigeren Bevölkerungszahlen im siebenten Jahrhundert und angesichts der Tatsache, dass ein kompletter jüdischer Stamm brutal ausgelöscht wurde, sind die Vokabeln ‚Völkermord‘ bzw. ‚Genozid‘ nur angemessen.
(Tat nach dem StGB: § 211 Mord | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
(Tat nach dem VStGB: § 6 Völkermord | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
Angriffskrieg auf Mekka
Nachdem Mohammed mit seinen Ideen von der Bevölkerung in seiner Heimatstadt Mekka abgelehnt wurde, zog er nach Medina und eroberte im Jahre 624 seine Geburtsstadt mit dem Schwert.
(Tat nach dem VStGB: § 13 Verbrechen der Aggression („Angriffskrieg“ oder „sonstige Angriffshandlung“ | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
Mehrfachehen, Kinderehe, Kindesmissbrauch
Für Mohammed waren Frauen und Kinder Ware, die er für seine sexuellen Neigungen nach Belieben verwendete. Er war zum Zeitpunkt seines Ablebens mit zehn Frauen gleichzeitig verheiratet gewesen. Die jüngste Frau, seine Lieblingsfrau Aischa, musste den Gewalttäter mit sechs Jahren ehelichen. Die Ehe soll im Alter von neun Jahren vollzogen worden sein. Andere Quellen nennen als Alter Eheschließung neun und als Vollzugsalter zwölf Jahre. So oder so: Mohammed war ein Mädchenschänder. Die Kinderehe in der islamischen Welt, die nun auch in die Bundesrepublik exportiert wurde, fußt auf die Pädophilie und Gewissenlosigkeit des islamischen Religionsstifters. Als Aischa mit Mohammed zwangsverheiratet wurde, war sie keine zehn Jahre alt. Er war dagegen schon um die 50 Jahre alt.
(Taten nach dem StGB:
§ 176 Sexueller Missbrauch von Kindern | Höchststrafe: zehn Jahre Freiheitsstrafe
§ 172 Doppelehe | Höchststrafe: drei Jahre Freiheitsstrafe)
Hass und Hetze gegen Frauen sowie gegen Juden und Christen (Maasdeutsch: „Hatespeech“)
Zwischen den Schwerverbrechen war noch genügend Zeit für kleinere Delikte. Schauen wir in Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind die tugendhaften Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
Dagegen erteilt Sure 5, Vers 51 Multikulti eine deutliche Absage: „Oh, ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
Etwas deutlicher wird es in Sure 9, Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.(…)“
Wer es judenfeindlich haben möchte, wird in Sure 4, Vers 47 bedient: „Oh ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herab gesandt haben und welches das bestätigt was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbat-Leute [Juden!] verfluchen. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.“Nach viel Frieden, Liebe und Toleranz klingt das nicht. Es wird beleidigt, gehetzt und mit bestialischer Gewalt gedroht.
(Taten nach dem StGB:
§ 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten | Bestrafung wie ein Anstifter oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe
§ 126 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Strafteten | Höchststrafe: drei Jahre
§ 130 Volksverhetzung | Höchststrafe: fünf Jahre Freiheitsstrafe
§ 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen | Höchststrafe: drei Jahre)
Ein solcher Schwerverbrecher wie Mohammed gehört nicht verehrt und verklärt und besonders geschützt. Ein solcher Schwerverbrecher gehört für immer aus dem Verkehr gezogen.
Nach deutschem Recht müsste Mohammed eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen. Zurecht! Der JVA-Standard der Gegenwart ist dabei noch viel zu gut für jemanden, der einiges mit Adolf Hitler gemein hatte.
Die Menschheit darf nicht zulassen, dass dieser Massenmörder, Kriegstreiber, Kinderschänder, Frauenschänder, Judenhasser und Christhasser die Welt weiter mit seiner Gewaltaffinität vergiftet. 1.385 Jahre nach seinem Tod ist es an der Zeit, sich von einem der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte zu befreien und das Licht der Freiheit zu finden.

Thursday, May 25, 2017

Schäuble (CDU) kurz nach Massaker von Manchester: Deutsche sollen Menschlichkeit vom Islam lernen

Schäuble ruft das neue Glaubensbekenntnis aus: "Der Islam ist ein teil von Deutschland!" (c) Olaf Kosinsky (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons
(David Berger) Seit Jahren träumen viele davon, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Angela Merkel in ihrem Amt als Bundeskanzlerin ablösen könnte. Und versprechen sich davon einen Kurswechsel in Sachen ihrer fatalen Migrations- und Energiepolitik.
Mit diesen Hoffnungen dürfte es nun auch vorbei sein. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk am gestrigen Abend begrüßte Schäuble die Islamisierung Deutschlands als Chance:
Die Zahl der steigenden Muslime könnte „den Christen und auch allen anderen Menschen“ in der Bundesrepublik dazu verhelfen, dass sie viel von den Muslimen lernen können.
Dabei fiel ihm vor allem das Feld der Menschlichkeit ein: Gerade im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.
Um das zu erkennen, müsse man endlich lernen, nicht nur das Eigene für richtig zu halten. Wer den Satz „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“bestreite, sei außerdem kein tauglicher Politiker.
Schäuble gehört mit zu den CDU-Politikern, die als Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands gelten können. Schon 2008 schrieb die FAZ über Schäuble, der damals noch Innenminister war:
„Der Innenminister warnt in der Debatte über die Integration von Muslimen in Deutschland davor, zuviel Furcht zu schüren. In der Sonntagszeitung verteidigt Schäuble die Deutsche Islamkonferenz gegen die Kritik, sie leiste radikalen Kräften Vorschub. Der Publizist Giordano wirft Schäuble dagegen vor, die Probleme zu verharmlosen.“
Wie weitsichtig damals Giordano argumentierte und wie auch durch Nagelbomben zerfetze Kinder in Manchester oder mit LKWs niedergewalzte Menschen keinen Lernprozess bei Politikern wie Schäuble in Gang setzen, …
…zeigt was Giordano damals sagte:
„Der Publizist Ralph Giordano warf Schäuble vor, die Probleme zu verharmlosen. „Die türkisch dominierte muslimische Gesellschaft in Deutschland ist kollektiv nicht integrierbar“, sagte Giordano im Streitgespräch mit dem Innenminister. Der Islam selbst sei „das Problem“.Der Koran erlaube es Muslimen, sich in der Auseinandersetzung mit Ungläubigen zu verstellen. Der politische Islam sei „ein gefährlicher Gegner“ und bedrohe „die liberalste Gesellschaft der Welt, die Bundesrepublik Deutschland“. Giordano sagte, er bestehe auf seiner „kulturellen Selbstbehauptung“. Er wolle deshalb „keine Kopftuch-, Tschador- oder Burka-Verhüllten auf deutschen Straßen sehen.“
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Bonusvideo: So lächeln Besucher des evangelischen Kirchentags den Horror weg:

Wednesday, May 10, 2017

Es liegt ein Fluch über Deutschland


Gleich ein Geständnis vorweg: ich hatte Angst. Das kommt nicht oft vor. Meist schaffe ich es, mir meine Ängste durch Reflexion oder eine gute Portion Sarkasmus vom Leib zu halten. Dieses Mal bin ich einige Monate lang damit gescheitert.
Angst, so wird allenthalben gesagt, sei ein schlechter Ratgeber. Das ist sicher richtig, auch wenn dieser Satz die letzten Monate vor allem von denen kam, die sich entweder nur in gepanzerten Limousinen und mit Bodyguards aus dem Haus wagen, oder von denen, die ihre eigene Angst vor TTIP und Kernkraftwerken als Ausweis einer höheren Moral ansehen, andere Ängste aber nicht gelten lassen.

Gute Angst und böse Angst  

Als vor wenigen Tagen der 30. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl begangen wurde, ist mir das Missverhältnis von guter Angst und böser Angst wieder ins Auge gesprungen. Der Angst vor dem „unsichtbaren Tod“  wurde in Funk und Fernsehen großer Raum eingeräumt. Dass sie eine berechtigte Angst ist, wurde dabei als selbstverständlich vorausgesetzt. Angst vor den Konsequenzen der bizarren und völlig aus dem Ruder gelaufenen Politik Angela Merkels dagegen gilt als unberechtigt, ungebildet und demokratieschädlich.
Nun gibt es schönere und freudvollere Aufgaben, als in die dunklen Verliese der eigenen Angst hinabzusteigen. In Märchen werden Ängste oft mit wilden Tieren und Drachen verbildlicht, die in dunklen Wäldern oder noch dunkleren Höhlen hausen und die der Held oder die Heldin aufsuchen und niederringen muss. Übersetzt auf unser postheroisches Zeitalter heißt es wohl: setze dich mit deinen Ängsten an einen Tisch und redet miteinander. So habe ich es also getan (man muss ja nicht gleich zusammen beten).
Zuerst erschien ein sehr diffuser Zeitgenosse an meinem Tisch. Er wirkte irgendwie aus meiner Kindheit kommend und verpackte sich selbst gerne in ein Bild, das wiederum einem Märchen entsprungen war. Er nannte sich „der süße Brei“ und in ihm geht es um einen Zaubertopf, der einem kleinen Mädchen gehört, das ihn gut beherrscht. Eines Tages ist das Mädchen aus dem Haus, und die Mutter befiehlt dem Topf zu kochen, und der Topf kocht Brei. Den zweiten Spruch jedoch, wie der Topf auch wieder aufhört zu kochen, hat sie sich nicht gemerkt, und also hört der Topf nicht wieder damit auf und kocht und kocht „und der Brei steigt über den Rand hinaus und kocht immer zu, die Küche und das ganze Haus voll, und das zweite Haus und dann die Straße, als wollts die ganze Welt satt machen, und ist die größte Noth, und kein Mensch weiß sich da zu helfen.“ Die ganze Stadt ist bereits unter Brei begraben, als das Kind nach Hause kommt und zu ihm nur „Töpfchen, steh“ sagt. Da hört es auf zu kochen.
Irgendwie geht das Märchen also gut aus, auch wenn es sicher lange Zeit benötigte, die Stadt wieder flott zu bekommen. Was mit der Mutter geschah, wissen wir nicht. Darüber hüllt sich das Märchen in Schweigen.

Der Irrsinn der Mutter 

So saßen wir also zusammen am Tisch, meine Angst und ich, und mussten herzlich lachen über die Präzision, mit der die Gebrüder Grimm Seelenzustände in wunderbare kleine Geschichten zu packen vermocht hatten. Und als dann die Österreicher im Verbund mit den befreundeten Balkanstaaten endlich das Zauberwort aussprachen und der Topf zu kochen aufhörte, fiel auch der Bart der Angst ab und sie löste sich in Wohlgefallen auf.
Und so lebten wir vergnügt bis ans Ende unserer Tage? Weit gefehlt.
Die Angst vor dem unaufhörlich weiterkochenden Topf war das eine. Vielleicht war sie eine infantile unreflektierte Angst, von denen ich natürlich einige kenne. Viel größer, so stellte ich fest, war die Angst, dass der Irrsinn der Mutter, die das Zauberwörtchen ja nicht einfach nur vergessen, sondern sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden schmutzigen Tricks zeternd geweigert hatte es auszusprechen -, dass dieser Irrsinn wieder von vorne losgehen könnte. Um im Märchen zu bleiben: wer oder was hinderte die Mutter künftig daran, das Kind aus dem Haus zu jagen und den Topf wieder zum Kochen zu bringen?
Alle Bremsvorrichtungen, die eine funktionierende Demokratie vor entfesselten Fehlentscheidungen und der Machtbefugnis eines einzelnen Menschen („Führers“) schützen soll, galten als obsolet: der Bundespräsident auf Linie, das Parlament freundlicherweise selbst entmachtet, alle im Bundestag vertretenen Parteien zu einer Einheitsfront verschmolzen und die Claqueure der Kanzlerin in den Redaktionsstuben wurden auch nicht müde, sie für ihre Weisheit und Tugend zu preisen.
Spätestens, als „deutsche Kulturschaffende“ sich im März 2016 mit einem Brief und roten Rosen bei Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik bedankten („es ist Zeit, dass wir Dankeschön sagen. Angela Merkel ist eine Chefin, die es mit Souveränität schafft, die Situation zu händeln“), musste jedem halbwegs denkenden Menschen klar geworden sein, dass in weiten Teilen der deutschen Meinungselite nordkoreanische Verhältnisse ihren Einzug gehalten hatten. Wohlgemerkt: ganz freiwillig und nur aus dem Zwang der guten Gesinnung heraus.

Nichtschwimmer sind Nazis 

Deutschland, soviel ließ sich festhalten, hatte auch ganz ohne staatlich gelenkte Repressionsapparate zu einer „Konsenskultur“ gefunden, die eine Eigenschaft von Kriegszeiten ist. Und Krieg herrscht seitdem. Viel weniger gegen „Flüchtlinge“ - dazu muss man nur die Zahlen der Übergriffe von „Flüchtlingen“ auf Deutsche ins Verhältnis setzen zu den Zahlen der Übergriffe von Deutschen auf „Flüchtlinge“ -, sondern vielmehr gegen jene, die auf der karitativen Begeisterungswelle partout nicht mitschwimmen wollen. War man früher Vaterlandsverräter oder Defätist, ist man heute eben Fremdenfeind oder besser gleich noch Nazi.
Nicht mitzuschwimmen ist aber zu allererst Ausweis demokratischer Reife und Ausweis einer absolut notwendigen Gewaltenteilung zwischen zu kontrollierenden Herrschern und ihre Stimme bekanntlich abgegebenen Beherrschten - und nicht der einer rechtsradikalen Gesinnung. Diesen Unterschied haben vor allem die linksliberalen Medien bis heute nicht verstanden und trommeln weiterhin das Lied der weisen Führerin, getreu dem DDR-Motto „die deutsche Öffentlichkeit erwartet begeisternde Werke über unsere Gegenwart.“
Gab es die letzten Monate irgendeine Lüge, die ausgelassen wurde, auf dass wir an sie nicht wie an ein Mantra glauben sollten? Angefangen mit den „Flüchtlingszahlen“ für das Jahr 2015, die zuerst von 400.000 auf 700.000 hochkorrigiert wurden, dann wundersam die Millionengrenze überschritten und sich schließlich bei irgendwas zwischen 1.1 und 1.4 Millionen einpendelten. So ganz genau wusste es keiner.
Heute wissen wir, dass allein in den sechs Monaten zwischen September 2015 bis März 2016 mehr als 1 Million Menschen unkontrolliert und bar jeder Verwandtnis und Verwendung nach Deutschland gekommen sind und es sich eben nicht um die gut ausgebildeten Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure handelte, die angetreten waren, unsere Renten zu sichern.
Eine Million Menschen in sechs Monaten kann man auch herunterbrechen auf 5.000 Menschen am Tag, das ist die Bevölkerung einer deutschen Kleinstadt, die täglich über die Grenze gekommen ist. Eine Million Menschen in sechs Monaten für ein Land mit insgesamt vier Millionenstädten bedeutet die Neuansiedlung einer weiteren Millionenstadt in der Größe Kölns. Das mag demographisch alles notwendig sein, umso notwendiger wäre es dann, dass dieses Land, das seinen Bürgern eh schon eine der höchsten Steuer- und Abgabenlasten der Erde oktroyiert, eben diesen seinen Bürgern einen Gegenwert in Form von Kontrolle und Auswahl der Neubürger zur Verfügung stellt. Stattdessen werden die Steuer- und Abgabenlasten steigen und die Lebensqualität, die Sicherheitsstandards und das Bildungsniveau in Deutschland weiter sinken.

Lauter Lügen 

Der Lügen könnte man dutzende weitere hinzufügen. Die von einer friedlichen Silvesternacht in Köln beispielsweise. Oder die, dass die Anschläge in Paris und Brüssel nichts, aber auch gar nichts mit dem vollständigen Kontrollverlust an der deutschen Grenze zu tun gehabt haben („Terroristen brauchen keine offenen Grenzen“). Oder die, dass an den Zusammenrottungen zu Silvester in Deutschland ganz sicher keine Flüchtlinge beteiligt waren.
Was waren die Phrasen der herrschenden Klasse voll von „der Härte des Rechtsstaats“ und „konsequenter Abschiebung“, von „europäischer Lösung“ und „Fluchtursachenbekämpfung“. Erinnert sich noch jemand an die schalen Mantren, die die Bundeskanzlerin bei Anne Will zum Besten gab? Keine „nationalen Alleingänge“ versprach sie da, kreißte und gebar ein deutsch-türkisches Abkommen, das der Rest Europas nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nimmt. Oder ihre Aussage auf die Frage von Anne Will, ob denn Deutschland seine Grenzen nicht schließen müsse. „Wie soll das funktionieren? Sie können die Grenze nicht schließen.“  Einige Wochen später unternehmen die Balkanstaaten und Österreich genau diesen Versuch, und siehe da, es funktioniert.
Wenn es nach Angela Merkel gegangen wäre, würden die Grenzen zwischen Griechenland und Mazedonien immer noch offen sein. Wie ein Rohrspatz schimpfte sie über die Österreicher und die Visegard-Staaten, als diese sich anschickten, die Grenzen zu schließen. „Eine schwerwiegende Rückentwicklung der Europäischen Union“, hat sie es genannt.
Hat irgendjemand aus dem Recherchenetzwerk, das unter lautem Tam-Tam die völlig unspektakulären Panama-Papers ans Licht brachte, mal nachgeforscht, wie der Türkei-Deal eigentlich hätte umgesetzt werden sollen, wenn die Balkanroute noch immer offen wäre? Müsste Griechenland dann täglich 10.000 Menschen in die Türkei zurückschicken? Oder nur die, die sich nicht mit Händen, Füßen und manchmal auch Lattenzäunen wehrten, und der die Polizei habhaft werden könnte? Und die anderen würden sich weiterhin auf den Weg nach Deutschland machen können? Was war der Plan Angela Merkels, mit einer offenen Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien die Menschen von der Wanderbewegung abzuhalten? Was haben Selbstschussanlagen an der syrisch-türkischen Grenze mit Fluchtursachenbekämpfung zu tun?
Und Hand aufs Herz: hat irgendjemand wirklich daran geglaubt, dass die Türkei, um die Visafreiheit für ihre Bürger zu erreichen, alle 72 Forderungen der EU umsetzen würde? „Es wird keinen Flüchtlingsrabatt für die Türkei geben, wenn es um die Anwendung der Visa-Spielregeln geht“, hieß es vollmundig von europäischer Seite, als das Abkommen unterzeichnet war. Heute wissen wir, dass die Türkei auf diese Forderungen pfeift und ihre Bürger trotzdem visafrei nach Europa reisen können.

Jeder ein Flüchtling  

Man mag heute den Begriff „Flüchtling“ gar nicht mehr in den Mund nehmen, so verseucht wurde er von den Lügen der Gutmeinenden, die es als Ausweis der richtigen Gesinnung ansehen, unter dem Begriff „Flüchtling“ alle Wanderungswilligen dieser Erde zu subsumieren, ganz egal woher sie kommen, was sie hinter sich haben und was sie hier in Deutschland vorhaben. Terroristen, Verbrecher, Glücksritter, Vergewaltiger, Kleinkriminelle, Großkriminelle, religiöse Faschisten, Judenhasser, Kriegsverbrecher - völlig egal, jeder ein Flüchtling.
Diese Leistung der Sprachbeugung, die nicht mehr meint zwischen Asylant, Immigrant und Flüchtling unterscheiden zu müssen, ist eine der vorzüglichsten Versuche einer babylonischen Denk- und Verständnisverwirrung, die Medien und Politik unternommen haben, um jede Kritik im Keim als hartherzig und unmenschlich erscheinen zu lassen. Wer kann schon etwas gegen Flüchtlinge haben?
Und wir kennen das Spiel doch: irgendwann wird Merkel weg sein und dann kommen die, die die lautesten Lügen von sich gegeben und den Druck am höchsten gehalten haben und werden den Druck bejammern, unter dem sie so schrecklich gelitten haben. Von den Grünen, die bekanntlich jeden Abend für die Gesundheit der großen Parteivorsitzenden Angela Merkel beten, mag man so viel Selbstreflektion gar nicht erwarten. Aber die Altmeiers und Taubers und Laschets dieser Republik, sie werden, allein schon aus Angst um ihre Pfründe, nicht müde werden, das Klima ihrer eigenen Unterdrückungsleistung als erdrückend zu beweinen und ihrer Erleichterung Ausdruck verleihen, dass dieser Spuk nun endlich vorüber ist. Denn ein Spuk, der sich in der Mitte Europas wie ein allen Schmutz ventilierender Entzündungsherd gebildet hatte, waren diese sechs Monate zwischen September 2015 und März 2016.
Ja, es lag ein Fluch über Deutschland, ein Bann, der die Menschen in ihre selbstverschuldete Unmündigkeit zurückgeführt hat. Heraus kam ein deutscher Veitstanz, bei dem sich alle Kräfte, die bis dahin durch die mehr oder weniger konsequente Anwendung von Zvilisationstechniken in Zaum gehalten wurden, ungebremst austoben konnten: deutsche Schuldgeilheit, argumentativer Irrsinn, hoch aufgerichtete Lügengebäude, diskursiver Schaum vor dem Mund, die alte deutsche Fratze der universal-moralischen Besserwisserei und schließlich die gesellschaftliche Selbstüberschätzung mit deutlichen Anzeichen der Selbstzerstörungslust. 

Der süße Brei des Konsens

Dass es die östlichen Nachbarn und Österreich waren, die uns Deutsche dieses Mal vor dem restlosen Abgleiten in den Abgrund bewahrt haben, nehme ich mit großer Dankbarkeit zur Kenntnis. Wäre es nach der deutschen Bundeskanzlerin („ich habe keinen Plan B“) und ihren Groupies gegangen, wir würden weiterhin Hunderttausende Neubürger pro Monat hinzubekommen, mit deutlicher Tendenz nach oben, denn die Sommermonate stehen erst noch bevor. Nur dass fast keine Syrer mehr darunter wären, denn die würden bekanntlich in die Türkei zurückgeschickt werden.
Und dann war sie wieder da: die Angst vor dem deutschen Irrsinn und dass dieser jederzeit wieder ausbrechen könnte. Und ich musste wieder an das Märchen von dem Topf denken, der nicht aufhört zu kochen. Und ich stellte fest, dass es nicht der Brei an Neubürgern war, vor dem ich Angst hatte. Denn ein Land kann das Zauberwort sprechen und der Topf versiegt.
Der Brei, das war vielmehr der Irrsinn des politischen Diskurs‘, die Lügen, die Beugungen und die intellektuellen Zumutungen, die diesen Diskurs so verunmöglicht haben und die kein anderes Ziel als das einer „Konsenskultur“ hatten. Hier wüsste ich gerne das Zauberwort, damit dieser überkochende Brei zum Stillstand gebracht werden kann. Der süße Brei des Konsens scheint als Wunsch so tief in den Deutschen angelegt zu sein, dass auch kein Geschichtswissen vor seiner Versuchung schützt. Ich gehe davon aus, dass dies die eigentliche Krankheit der Deutschen ist und dass es gut ist, Nachbarn zu haben, die auf diese Krankheit dann doch keine Rücksicht mehr nehmen.
Es ist ein beruhigendes Bild: Deutschland in einem rinderwahn-artigen Zustand wird von seinen kleineren Nachbarn gehalten und vor sich selbst geschützt, auf dass es nicht einfach zur Seite wegkippt. Auf eigenen Beinen scheint Deutschland noch nicht stehen zu können.

Tuesday, May 9, 2017

Indonesien zeigt sein wahres Gesicht

Indonesien? Kaum ein Land wird so oft als positives Beispiel für die Vereinbarkeit von Islam, Demokratie und Toleranz herausgestellt.
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Keine Diskussionsrunde, in der Indonesien nicht als positives Beispiel Erwähnung findet.
Kein Tag, an dem "Islamwissenschaftler" die Vorzüge dieses so moderaten und toleranten Staates unerwähnt lassen. 
Indonesien ist das Maß aller Dinge - Ein Staat, der als positives Beispiel vorangeht. 
Genau dieses Indonesien zeigt nun sein wahres Gesicht. Mit dieser Verurteilung wird deutlich, was Deutschland und Europa in Zukunft bevorsteht. 
Die Islamisierung schreitet voran, ist kaum mehr zu stoppen. Bürger wählen ihrer Schlächter selbst, desinformiert durch die "unkonventionellen Wahrheiten" der Medien. 
Wenn das "toleranteste", "friedlichste" und "demokratischste" Land der islamischen Welt Indonesien sein soll, wie steht es dann um den Rest? 
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Es funktioniert nicht. Der Islam kann NICHT reformiert werden. Der Islam ist tiefstes Mittelalter. Der Islam steht gegen die edelsten Werte der Aufklärung, gegen die Rechte, die wir uns über Jahrhunderte erkämpft haben. Der Islam ist unser Untergang. Der Islam ist der Untergang der Freiheit und Toleranz. Der Islam ist der Untergang von "Liberté, Égalité, Fraternité"!
Gute Nacht, Deutschland

Christlicher Gouverneur wegen Blasphemie verurteilt

Der Koran verbiete es Muslimen nicht, bei einer Wahl für einen Nicht-Muslim zu stimmen, hatte ein indonesischer Politiker gesagt. Dafür muss er nun ins Gefängnis.
Indonesien: Gouverneur Basuki Tjahaja Purnama (m.) vor Gericht
Gouverneur Basuki Tjahaja Purnama (m.) vor Gericht © Bay Ismoyo/AFP/Getty Images
Ein indonesisches Gericht hat den christlichen Gouverneur der Hauptstadt Jakarta wegen Gotteslästerung zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Vorwurf der Blasphemie gegen Basuki "Ahok" Tjahaja Purnama sei erwiesen, heißt es in dem Urteil.
Der Vorsitzende Richter Dwiarso Budi Santiarto sagte, Purnama habe mit seinen Äußerungen im Wahlkampf um das Gouverneursamt den Islam beleidigt. Der Gouverneur hatte im Wahlkampf gesagt, der Koran verbiete es Muslimen nicht, für einen Nicht-Muslim zu stimmen. Wer das glaube, lasse sich in die Irre führen.
Mit der Entscheidung ging das Gericht über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus. Diese hatte zwei Jahre Haft auf Bewährung Mit 
Gouverneur Basuki Tjahaja Purnama (m.) vor Gericht © Bay Ismoyo/AFP/Getty Images
Ein indonesisches Gericht hat den christlichen Gouverneur der Hauptstadt Jakarta wegen Gotteslästerung zu zwei Jahren Haft verurteilt. Der Vorwurf der Blasphemie gegen Basuki "Ahok" Tjahaja Purnama sei erwiesen, heißt es in dem Urteil.
Der Vorsitzende Richter Dwiarso Budi Santiarto sagte, Purnama habe mit seinen Äußerungen im Wahlkampf um das Gouverneursamt den Islam beleidigt. Der Gouverneur hatte im Wahlkampf gesagt, der Koran verbiete es Muslimen nicht, für einen Nicht-Muslim zu stimmen. Wer das glaube, lasse sich in die Irre führen.
Mit der Entscheidung ging das Gericht über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus. Diese hatte zwei Jahre Haft auf Bewährung gefordert. Purnama kündigte an, Berufung einzulegen. Als Gouverneur war er Mitte April bereits abgewählt worden. In der Stichwahl verlor er gegen einen muslimischen Kandidaten. Die Amtsübergabe ging aber noch nicht über die Bühne. Vermutet wird, dass ihn seine Bemerkungen über den Koran auch den Wahlsieg kosteten.
Vor dem Gerichtsgebäude brachen Anhänger von Purnama in Tränen aus, während konservative islamische Gruppen die Entscheidung des Gerichts feierten. Kritik, das Gerichtsverfahren sei politisch motiviert gewesen, wiesen die Richter zurück. Es habe sich um ein reines Strafverfahren gehandelt.

Monday, May 8, 2017

Belgiens Justizminister: „Sehr bald wird Europa islamisiert sein“


Islamisches Brüssel
Islamisches Brüssel
(Brüssel) Ein belgischer Minister ist überzeugt, daß Europa bald islamisiert sein wird. Es ist nicht irgendein Minister, der das sagt, sondern Belgiens Justizminister Koen Geens.
Wenn es aber darum geht, wer Verantwortung für die stattfindende Islamisierung trägt, begibt sich der Minister allerdings auf seltsame Wege. Schuld an der Islamisierung sind also nicht eine jahrzehntelange falsche Einwanderungspolitik und nicht der hunderttausendfache Rechtsbruch der illegalen Einwanderung, genannt „Flüchtingskrise“, der seit 2015 in Europa stattfindet. Schuld sind also auch nicht die migrationsfreundliche Multi-Kulti-Linke und profitgierige Liberale. „Schuld sind die Christen“, so Geens. Womit er auf skandalöse Weise von den wirklich Verantwortlichen ablenkt und doch nicht ganz Unrecht hat.
„Sehr bald wird es in Europa mehr Moslems geben als Christen. Europa ist sich dessen nicht bewußt, aber das ist bald Wirklichkeit.“ Diese Worte sagte Belgiens Justizminister vor dem gemeinsam tagenden Justiz- und Innenausschuß des Europäischen Parlaments.

Richtige Diagnose, falsche Ursachenforschung, keine Lösung

Vor laufender Kamera und an die eigenen Bürger gerichtet, hört man eine solch nüchterne Analyse allerdings nicht, jedenfalls nicht von amtierenden Ministern westlicher Regierungen. Bundeskanzlerin Angela Merkel schaffte es an Ehrlichkeit nur bis zum „alternativlosen“: „Wir schaffen das.“ Eine Nullaussage, was die Ursachenforschung betrifft. Politische Handlungsfähigkeit wird darin nicht ausgedrückt.
Auch Minister Geens redet mit seinen Bürgern keinen Klartext. Die Aussage fiel unter faktischem Ausschluß der Öffentlichkeit. Die wichtigen Massenmedien halten sich an die Migrationsorder, wer immer sie auch verordnet haben mag. Daß dies nicht transparent ist, unterstreicht das demokratiepolitische Defizit des Migrationsdebakels.
Geens lieferte die richtige Diagnose, betrieb aber falsche Ursachenforschung. Vor allem nannte er keine Lösung für das Problem. Doch genau: Für ihn ist die Islamisierung ja kein Problem, wie er richtigstellte.
Die Behauptung des belgischen Justizministers, die Christen seien schuld an der Massenmigration, ist blanker Unsinn. Die Islamisierung finde nicht statt, „weil es zu viele Moslems gibt. Es liegt daran, daß die Christen allgemein weniger praktizierend sind“, so Geens.
Eigentlich wollte er das auch gar nicht als Kritik am Islam verstanden wissen oder der Masseneinwanderung, sondern einfach nur als Tatsachenfeststellung.

Mitschuld durch rühren der Migrationstrommel

Richtig an der These ist, daß einige Kirchenvertreter und kirchliche Organisationen eine gewisse Mitschuld tragen. Allerdings nicht in Geens Sinn, sondern weil sie die undifferenzierte Willkommenstrommel mit-gerührt haben. Bischöfe, wie die Kardinäle Marx und Schönborn, dürfen hier genannt werden. An erster Stelle ist jedoch auf ganz oben zu verweisen, auf Papst Franziskus, der Migrations generell als eine Art Naturphänomen darstellt. Allein dieser Eindruck enthält den bitteren Geschmack der Realitätsverweigerung.
Mit seinem einseitigen Lampedusa- und Lesbos-Spektakel verspielte Papst Franziskus nicht wenig von der Glaubwürdigkeit der Kirche in Europa. Die Kirche hätte die nötige Differenzierung, von der sie weiß, beisteuern können. Damit hätte sie nicht nur zur Objektivierung der Frage beigetragen, sondern auch vermittelnd die Kluft zwischen „denen da oben“ und einem ohnmächtigen Volk unten überwinden helfen können. Die jüngsten Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland und die Bundespräsidentenwahlen in Österreich sind Signale dieser Kluft. Die Kirche vermittelte stattdessen, zumindest medial und unter päpstlicher Führung, den fatalen Eindruck, nur eine Art Hilfstruppe einer abgehobenen, verantwortungslos handelnden Elite zu sein, die per Knopfdruck und beliebig aufgeboten werden könne.
Flüchtlinge gibt es, seit es Menschen gibt. Allein dieses elementare Allgemeinwissen sollte für die nötige Nüchternheit sorgen, vor Illusionen feien und ein rigides Handeln in das eine oder andere Extrem verhindern. In ein Extrem, das der schrankenlosen Masseneinwanderung samt Rechtsbruch, wurde Europa bereits gelenkt. Bleibt zu hoffen, daß dadurch der Krug nicht zerbrochen wurde, und als Reaktion das andere Extrem folgt. In der Tat träfe auch die Kirche eine Mitschuld, weil sie ihre eigene anthropologische und historische Weisheit ideologischen Trugbildern vom irdischen Paradies opferte. Hoffen wir, daß es nur ein kurzzeitiger Kurzschluß war.

Schuld am Migrationsdebakel und der Islamisierung sind die Regierungspolitiker, eben Geens selbst

Schuld trifft jedoch, um dem belgischen Minister Geens zu widersprechen, wer Macht hat, Entscheidungen zu treffen, und die hat die Kirche nicht. Auch die Kardinäle Marx und Schönborn nicht. Die Verantwortung für das Migrationsdebakel und die Islamisierung tragen die Regierungspolitiker, eben Geens selbst.
Seine Aussage vor den Ausschüssen des Europäischen Parlaments war insofern auch eine Form, sich selbst der eigenen Verantwortung zu entledigen. Vielleicht war es auch ein leiser Versuch eine Wahrheit auszusprechen, die zum Tabu erhoben wurde. Das Tabu Islamisierung. Jeder Moslem, der nach Europa einwandert, ist Teil dieser Islamisierung. Wäre die Zahl dieser Einwanderung unterhalb der Wahrnehmungsrenze, wäre nie ein Thema darauf geworden. In Wirklichkeit ist Mohammed der häufigste Jungenname unter Neugeborenen von London, Brüssel und anderer europäischer Großstädte, und das schon seit Jahren. Ein Thema, das eines ist, mit Tabus zu belegen, heißt die Wirklichkeit verdrängen zu wollen. Das ist verantwortungslos.

Desillusionierung: Nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein

Man wird sich einmal wundern, wie es zu dieser schleichenden Tabuisierung kommen konnte.
Wieviel Heuchelei dieses Tabu hervorbringt, zeigt die aggressive Reaktion von Moslemverbänden auf die Aussage Geens. Obwohl er vorsichtig formulierte und bei der Suche nach den Verantwortlichen völlig daneben griff, hagelte es harsche Kritik von islamischen Organisationen quer durch die ganze EU.
Die Akteure der Islamisierung kritisieren selbst jene, die lediglich Fakten benennen. Damit setzen sich die Islamverbände selbst dem Verdacht aus, die Einwanderung aktiv als Instrument der Islamisierung zu sehen. Ertappt werden wollen sie dabei allerdings nicht.
Die Entscheidung über die Zukunft Europas steht jedoch den Europäern zu, und die beobachten die Entwicklung mit zunehmender Sorge. Die Illusion europäischer Hedonisten, sie könnten sich als Neureiche des christlichen Erbes entledigen, ist ein Trugschluß, denn ein nichtchristliches Europa wird ein islamisches Europa sein. Es sind die Europäer, die eine Entscheidung treffen müssen. Darin ist Minister Geens zuzustimmen.
Text: Andreas Becker
Bild: Il Foglio (Screenshot)

Sunday, April 9, 2017

Merkel: Wir haben uns an Afrika versündigt

Am Freitag empfing Angela Merkel 140 Invasionsbetreuer (politisch korrekt: „Flüchtlingshelfer“) im Kanzleramt, würdigte ihr Engagementund nahm sich ihrer Beschwerden über die Steine, die deutsche Behörden ihnen bei der Betüddelung der Versorgungssuchenden in den Weg legten an. Sie würden geradezu sabotiert, was sehr frustrierend sei, beklagte die eine. Ein anderer beschwerte sich, dass die in Deutschland geborenen Kinder der Eindringlinge nicht automatisch den Anerkennungstitel der Eltern erhielten. Europas oberste Invasionschefin versprach sich darum zu kümmern. Aber es bestünde auch dringender Handlungsbedarf im Umgang mit Afrika: „Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“, wir müssten ein bisschen Leidenschaft für die Geschichte Afrikas entwickeln, so Merkel. Deutschland ist also wieder einmal schuld und damit in der Pflicht.
Dass mittlerweile die Mehrheit der Deutschen, darunter auch schon viele, die vor rund einem Jahr noch ganz angetan waren davon, dem Elend der Welt bei uns eine Heimat zu bieten, der Ansicht ist, es sei genug, Deutschlands Kapazitäten seien erschöpft, reiht sie offensichtlich in die Kategorie, Erklärungsbedarf ein. Wer so denkt, hat es eben nur noch nicht richtig verstanden. Da aber Wahlzeiten sind, werden diese menschlichen Möglichkeiten weiterer Regierungsjahre nicht gleich, wie einst die Deutschlandflagge, in die Tonne getreten. Diese Menschen seien eben stark verunsichert und meinten sie könnten nicht mehr auf die Straße gehen, erklärte sie von oben herab. Aber (Wahl!): „Die muss ich natürlich auch ernst nehmen, ich bin Bundeskanzlerin für alle“, so die Kanzlerin. Da für Merkel jeder das Volk ist, „der in diesem Land lebt“, gilt das auch für alle Eindringlinge, die schon hier sind und auch für die von ihr genannten rund 14.000 „Flüchtlinge“, die nach wie vor jeden Monat nach Deutschland kämen. Wobei diese Zahl mit Sicherheit untertrieben ist.
Das “Volk” definiert sich als Gesamtheit der „deutschen Staatsbürger“, so sieht es das Grundgesetz und die dazugehörenden Urteile, sowie Kommentare vor. Aber was kümmert das die GröKaZ (Größte Kanzlerin aller Zeiten), sie hat schon so viele Gesetze gebrochen, da kommt es ihr auf fundamentale Grundgesetze auch nicht mehr an.
Schließlich sind wir schuldig und haben der Welt zu dienen und uns ihres gesamten Elends anzunehmen. (lsg)


Imad Karim: Was Merkel macht ist Chaos

Imad Karim findet im Interview mit RT-Deutsch klare Worte zur aktuellen Lage Deutschlands. Er sagt, in der Hauptsache kämen Wirtschaftsmigranten zu uns, deren Kultur nicht mit unserer freien Gesellschaft kompatibel sei. Überwiegend fänden nicht die Menschen, die wirklich vor Krieg flüchten den Weg nach Deutschland, sondern nur jene, die es sich leisten könnten nach einem „besseren Leben“ zu suchen. Und wir würden nicht, wie suggeriert wird, verantwortlich dafür sein, dass es den Menschen in ihren Heimatländern besser ginge, sie seien eigenverantwortlich. Als Verursacher des Syrienkrieges sieht er die Türkei, Saudi Arabien und Katar. (Der Islamkritiker Imad Karim wurde 1958 in Beirut geboren, kam 1977 nach Deutschland, das er als Heimat betrachtet, seine Mutter ist Syrerin. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der Ex-Moslem als Autor, Fernsehjournalist und Produzent.)
Seit Höcke wissen wir, dass es verboten ist, sich positiv mit dem eigenen Land, mit den positiven Aspekten deutscher Geschichte, mit den überaus zahlreichen in Deutschland hervorgebrachten kulturellen Errungenschaften zu identifizieren. Sogar in der AfD gilt dies offenbar nun schon als “Nähe zum Nationalsozialismus“. Auf der einen Seite redet man uns ein, es gäbe “die Deutschen” nicht, die autochthonen Deutschen seien nur Bevölkerungsteile, “die schon länger hier leben”. Das deutsche Volk gibt es nicht.

Friday, March 24, 2017

Henryk M. Broder: "die Terroristen wollen uns einschüchtern, es wird ihnen aber nicht gelingen...“

Wieder einmal traf es unschuldige Menschen

Irgendwo muss es einen Kasten geben, in dem all die Ballons liegen, die man/frau nach einem Terroranschlag aufblasen und loslassen muss. „Unsere Gedanken/Gefühle sind bei den Opfern und deren Angehörigen...“, „jetzt gilt es, Solidarität zu zeigen...“, „es war ein Anschlag auf uns alle...“, „jetzt müssen wir unsere Werte und die offene Gesellschaft verteidigen...“, „die Täter müssen zur Rechenschaft gezogen werden...“, „die Terroristen wollen uns einschüchtern, es wird ihnen aber nicht gelingen...“, „der Terrorismus wird nicht siegen“. Und immer wieder: „Es sind unschuldigeMenschen getroffen worden...“
Das sind ganz neue und überraschende Gedanken nach den Anschlägen von New York, London, Madrid, Mumbai, Brüssel, Paris, Nizza, Burgas, Kopenhagen, Istanbul, Berlin und vielen anderen, an die sich kein Mensch mehr erinnern kann oder will. Schauen Sie bitte hier, das Video am Anfang des Berichts. Sind sie nicht niedlich, unsere hauptamtlichen Sprücheklopfer und Betroffenheitssimulanten?
Noch besser ist nur noch Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, der nach jedem von gläubigen Muslimen, den so genannten Islamisten, verübten Anschlag erklärt, er habe eigentlich den Muslimen gegolten. Das war auch wieder in London der Fall. Der Mörder und Terrorist habe einmal mehr „Schande und Unglück über uns gebracht“. Sein „Ziel“ und das seiner „Eidgenossen“ sei es auch, „dass eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert werden soll“. 
Wir ahnen, was Mazyek damit sagen will, wir fragen uns nur, was haben die Schweizer mit der ganzen Sache zu tun? Und wenn der Islam mit dem Islamismus nichts zu tun hat, wie immer wieder behauptet wird, wieso schaffen es die guten Muslime nicht, mit den paar schwarzen Schafen in ihren Reihen fertig zu werden? Seltsam, nicht wahr? 
Nun warten wir mal in aller Ruhe den nächsten Anschlag und die darauf folgenden Reaktionen ab. Nutzen wir die Zeit, nach der „muslimischen Zivilgesellschaft“ zu suchen, von der Aiman Mazyek spricht und die sich derzeit in der Türkei prächtig entfaltet.