Thursday, July 6, 2017

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Eine sehr genaue Beschreibung dessen, was uns unter dem Islam blüht:

Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay
Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster
Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.
An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:
Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.
An alle weiblichen Singles:
Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.
An alle männlichen Singles:
Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.
An alle Homosexuellen:
Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.
An alle Eheleute:
Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.
An alle Väter:
Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.
An alle Mütter:
Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.
An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:
Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.
An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:
Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!
An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:
Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.
An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:
Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.
An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:
Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.
An alle Vegetarier und Veganer:
Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.
An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:
Glücksspiele sind verboten.
An alle Angestellten bei Versicherungen:
Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.
An alle Bankangestellten:
Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.
An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:
Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.
An alle Ärzte und Krankenpfleger:
Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.
An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:
Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.
An alle Psychotherapeuten:
Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.
An alle Beschäftigten bei den Kirchen:
Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.
An alle Mönche und Nonnen:
Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.
An alle Richterinnen:
Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.
An alle Richter:
Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.
An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:
Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.
An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:
Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.
An alle Galeristen und Kunsthändler:
Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.
An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:
Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.
An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:
Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.
An alle Sportler und Sportfans:
Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)
An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:
Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.
An alle Modemacher:
Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.
An alle Parfümeure:
Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.
Zum Schluss an alle Männer:
Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.
Und an alle Frauen:
Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
***
Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:
köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

Saturday, June 24, 2017

Juncker: Wer keine Afrikaner und Muslime aufnimmt ist ein Rassist


Was genau ist der "Urauftrag der EU?"

1_millionen_fluechtlingeIn einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung formulierte EU Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den "Urauftrag" der EU. Es sagte:  
„Wer Andersfarbige oder Andersgläubige nicht aufnehmen will, kommt aus einer Vorstellungswelt, die ich nicht für kompatibel halte mit dem Ur-Auftrag der EU.“
Wieso versteht Juncker es als "Ur-Auftrag" Afrikaner und Muslime in Europa aufzunehmen? Ich verstehe darunter etwas ganz anderes, nämlich die Aufgabe in Europa für eine militärische, wirtschaftliche und soziale Sicherheit zu sorgen, die Menschen vor Hunger, Armut, Kriminalität zu beschützen und die  demokratischen Werte, wie Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung usw. zu beschützen. Und warum versteht Juncker es als Aufgabe Europas, sich um Afrikaner und Muslime zu kümmern? Ist dies gegenüber den Weißen und Nichtmuslimen nicht sogar rassistisch? Aber dazu später. 

Ist es angesichts des islamischen Terrors, der vielen Probleme, die besonders die Afrikaner und Muslime in Europa bereiten, nicht eher sinnvoll Europas Grenzen, die löcherig sind wie ein Schweizer Käse, zu schließen, um eine weitere Zuwanderung von Afrikanern und Muslimen zu verhindern? Glaubt Juncker wirklich Europa könne die Probleme der afrikanischen und muslimischen Länder in Europa lösen? Alles was er erreichen kann ist, Europa mittels der Masseneinwanderung von Afrikaners und Muslimen mit in den Abgrund zu reißen, in den Strudel aus Armut, Kriminalität, Flucht, Vertreibung, Bürgerkriegen und der Ausrottung europäischer Völker. 

Jean Claude Juncker ging es bei seiner Aussage vor allem um die Staaten Polen, Ungarn und Tschechien, die sich weigern, wie alle anderen europäischen Staaten der EU-Verteilungsquote zuzustimmen und Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, aus Afrika, Arabien und anderen islamischen Staaten aufzunehmen. Denn wie man sieht, nimmt der Terrorismus in Europa immer weiter zu und die Gewaltkriminalität besonders muslimischer Straftäter ist geradezu explodiert. Ist es wirklich ein Zufall, dass die osteuropäischen Staaten bisher vom Islamterror verschont blieben?
europakarte_islamterrorKarte des Islamterrors in Europa – bisher keine Terroranschläge in Polen, Ungarn und Tschechien
Man wird dabei das Gefühl nicht los, dass Leute wie Jean-Claude Juncker entweder bis in die Halskrause korrupt, realitätsfern, antidemokratisch, totalitär oder einfach nur dumm und verblendet sind und die einzigen Europäer, die einen kühlen Kopf und den Realismus bewahrt haben, die Polen, Ungarn und Tschechen sind, denn in einigen Jahrzehnten, wenn das westliche Europa sich in Bürgerkriegen selbst zerstört, werden diese osteuropäischen Staaten, die vom Islamterror verschont geblieben sind, uns hoffentlich Schutz und Zuflucht vor islamischem Terrorismus bieten.
Katharina Szabo stellt außerdem die Frage, warum es eigentlich unbedingt Afrikaner und Muslime sein müssen, die Europa aufzunehmen habe. Und sie erinnert daran, dass Polen, Ungarn und Tschechien Millionen von Ukrainern aufgenommen haben. Sie schreibt:
„Polen, Tschechien und Ungarn nehmen etwa Flüchtlinge aus der Ukraine auf. In Polen fand ungefähr eine Millionen Ukrainer eine neue Heimat, Ungarn gewährt ukrainischen Einwanderern gleiche Rechte wie Einwanderern aus der EU. Ukrainer sind aber in der Regel „gleichfarbig und gleichgläubig“, um im Duktus Junckers zu bleiben.”
Aber nach Ansicht Junckers sind offensichtlich weiße und nichtmuslimische Ukrainer weniger wert, wie Afrikaner und Muslime. Katharina Szabo hält die Einstellung Jean-Claude Junckers geradezu für wahnsinnig und rassistisch. Die Einstellung Jean-Claude Junckers zeigt die ganze symptomatische Irrwitzigkeit, Weltfremdheit und den Realitätsverlust der EU-Funktionäre, die offensichtlich davon träumen Europa in ein muslimisch-eurabisches [Europa-Arabien] Weltreich zu verwandeln, anstatt das christlich-jüdische Abendland vor dem barbarischen Islam zu bewahren. 

Noch ein klein wenig OT:  
Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Rigaer Straße -Linksfaschisten bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen
Junge Gruppe GdP (Gewerkschaft der Polizei) schreibt:
rigaer_strasse_berlin
Ein Bilder aus der Rigaer Straße in Berlin. Aufgenommen am Samstag früh. Die Straße ist übersäht mit Pflastersteinen. Mit diesen wurden Polizeikräfte beworfen, als diese der Feuerwehr das Löschen von brennenden PKW und Müllcontainern ermöglichen mussten. Auch pyrotechnische Erzeugnisse und Flaschen flogen auf die Beamten. Die circa vierzig bis sechzig Vermummten entzündeten auch mitten auf der Straßenkreuzung Rigaer Straße/Liebigstraße ein Feuer.
Da die Straßenlaternen manipuliert oder beschädigt waren, musste ein Polizeihubschrauber den Bereich ausleuchten. Dabei wurden die Piloten mehrfach mit einem Laserpointer geblendet. Es gelang den 22-jährigen Tatverdächtigen wenig später im Nahbereich festzunehmen. "Bei ihm fanden die Beamten neben einem Laserpointer außerdem eine Zwille mit mehreren Stahlkugeln, Pyrotechnik, ein Einhandmesser, Handschuhe und eine Sturmhaube."
Im Laufe der Nacht musste die Berliner Feuerwehr noch mehrere Brände löschen. Dies war ihr teilweise nur unter Polizeischutz möglich. Vier Kollegen sind bei diesem Einsatz verletzt worden. Wir wünschen allen eine schnelle Genesung. Einen Dank auch an die Berliner Feuerwehr. Hier der Link zur Pressemeldung der Polizei Berlin und einige weitere Pressemeldungen:
• Friedrichshain-Kreuzberg: Brennende Barrikakaden und Angriffe auf die Polizisten – Hier einige Links zur Presseberichterstattung:
Flüchtlingspolitik: Grüner Dummschwatz Ska Keller will syrische Dörfer in Osteuropa ansiedeln
ska_keller_dummschwatzDie Vorsitzende der Grünen im EU-Parlament, Ska Keller, hat gefordert, ganze syrische Dörfer in Osteuropa anzusiedeln. Flüchtlinge wollten nicht in ein Land gehen, in dem es nur wenige oder keine anderen Flüchtlinge gebe, sagte die Grünen-Politikerin der Neuen Osnabrücker Zeitung. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
So wollen die Grünen also Europa mit Zwangsansiedlungen beglücken und am Ende ganz Europa in einen islamischen Terrorkontinent verwandeln. Das riecht nach schlimmsten Totalitarismus, nach einer grünen Diktatur. Aber Ska Keller redet schon seit Jahren Unsinn. Was haben solche unreifen Menschen eigentlich im Europaparlament zu suchen? Schmeißt sie endlich raus. Sie sollte ihr Geld mit redlicher Arbeit verdienen und nicht weiter dem Steuerzahler zur Last fallen.
Und wenn sie schon neuen Lebensraum im Osten will, dann sollte sie aber bitte selber dort leben und nicht von andern Menschen erwarten in diesen garantiert asozialen Ghettos und Slums, die sich dort entwickeln werden, zu leben. Soweit es noch nicht so weit ist, kann sie ihren Wohnsitz ja in eine der vielen No-Go-Areas in Deutschland verlegen. Aber dazu sind diese realitätsfernen grünen Multikultiträumer natürlich nicht bereit, weil sie genau wissen, was sie dort erwartet.
Video: Dr. Alfons Proebstl über den debilen Frohsinn der grünen Latzhosen
Hier das Video, der drei grünen Teletubbies Terry Reintke, Ska Keller und Jan Philipp Albrecht aus dem Europaparlament. Herbert Grönemeier hat 1986 gesungen "Kinder an die Macht" und das haben wir jetzt davon. Da stehen sie jetzt wirklich. Aber lassen sie sich durch den debilen Frohsinn der Grünen nicht täuschen, denn grün bleibt giftig und verbreitet trübe Aussichten. Im Kern ist der grüne Ökologismus eine zutiefst antihumane Ideologie. Der Mensch als Schädling soll eingeschränkt, begrenzt und kontrolliert werden. Die ganz Radikalen unter den grünen Latzhosen fordern eine Abtreibung der Menschheit. (Wir überlassen ihnen gerne den Vortritt.)
Siehe auch:

Thursday, June 8, 2017

Mohammed, Massenmörder und Bandit

Wenn für Mohammed das StGB gelten würde…

Fresco von Giovanni di Modena: Mohammed in der Hölle (rechts).
Wenn Mohammed heute in Deutschland auf der Anklagebank säße, hätte der Rechtsstaat gut zu tun. Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal
Vorbemerkung: Dieser Beitrag hat nicht die Intention Menschen muslimischen Bekenntnisses zu beleidigen, sondern Aufklärung zu leisten, damit sie sich selbst aus der Ideologie der Unfreiheit und der Gewalt befreien können.
Warum der Islam keine Religion des Friedens ist und es auch nie werden kann, zeigt sich nicht nur in den Gewaltsuren des Korans, sondern schon in der Person des Begründers Mohammed.
Vor genau 1385 Jahren, am 8. Juni 632 verstarb Mohammed an einer plötzlichen Fiebererkrankung. Anders als es islamische Würdenträger gerne verkaufen, war Mohammed kein Friedensbringer, sondern ein Schwerverbrecher. Würde Mohammed heute vor einem deutschen Gericht sitzen, das dem StGB und nicht der politischen Korrektheit verpflichtet ist, würde die Anklageschrift einen dicken Roman füllen.
Der Islam wurde von Mohammed gegründet und lehrt, dass er der Prophet ist. Zur Schriftreligion Islam gehört nicht nur der Koran, sondern auch die Sunna des ‚Propheten‘, also die Verhaltens- und Lebensweise des im April 570/571 oder 573 geborenen Mohammed. Und diese Sunna verheißt nichts Gutes. Mohammed war anders als Buddha kein meditierender Friedenssucher. Mohammed war anders als Jesus kein Liebesprediger. Mohammed war – man muss es so deutlich ausformulieren – ein Judenmörder und Kinderschänder.
1.385 Jahre verwest Mohammeds Leichnam nun schon im Wüstensand. Leider ist er trotzdem bis heute der mächtigste Politiker der Menschheitsgeschichte. Dabei täte jene Menschheit (und besonders die 23 Prozente islamische Weltbevölkerung) gut daran, Mohammed im Wüstensand zu lassen.
Stünde der Religionsstifter heute vor einem funktionierenden deutschen Gericht und wären keine seiner Straftaten verjährt, hätten Staatsanwaltschaft, Schöffen, Richtiger und Verteidiger jede Menge Arbeit und die Prozessakten könnten wohl nicht mehr in einem normalen Ordner Platz finden.
Im Folgenden sei nur eine Auswahl seiner Verbrechen gegen unser Strafgesetzbuch (StGB) und Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) genannt:
Völkermord am jüdischen Stamm Banū Quraiza
Im Jahre 627 wurde in Medina der jüdische Stamm Banū Quraiza unter Aufsicht von Mohammed ermordet. Die 600 bis 900 Männer wurden ermordet. Lediglich zwei bis drei Männer entgingen dem Tod durch Konversion zu Mohammeds Friedensbewegung, die „Islam“ (d.h. Unterwerfung) getauft wurde. Die Frauen und Kinder wurden versklavt.
Angesichts der im Vergleich zur Gegenwart sehr viel niedrigeren Bevölkerungszahlen im siebenten Jahrhundert und angesichts der Tatsache, dass ein kompletter jüdischer Stamm brutal ausgelöscht wurde, sind die Vokabeln ‚Völkermord‘ bzw. ‚Genozid‘ nur angemessen.
(Tat nach dem StGB: § 211 Mord | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
(Tat nach dem VStGB: § 6 Völkermord | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
Angriffskrieg auf Mekka
Nachdem Mohammed mit seinen Ideen von der Bevölkerung in seiner Heimatstadt Mekka abgelehnt wurde, zog er nach Medina und eroberte im Jahre 624 seine Geburtsstadt mit dem Schwert.
(Tat nach dem VStGB: § 13 Verbrechen der Aggression („Angriffskrieg“ oder „sonstige Angriffshandlung“ | Strafmaß: lebenslange Freiheitsstrafe)
Mehrfachehen, Kinderehe, Kindesmissbrauch
Für Mohammed waren Frauen und Kinder Ware, die er für seine sexuellen Neigungen nach Belieben verwendete. Er war zum Zeitpunkt seines Ablebens mit zehn Frauen gleichzeitig verheiratet gewesen. Die jüngste Frau, seine Lieblingsfrau Aischa, musste den Gewalttäter mit sechs Jahren ehelichen. Die Ehe soll im Alter von neun Jahren vollzogen worden sein. Andere Quellen nennen als Alter Eheschließung neun und als Vollzugsalter zwölf Jahre. So oder so: Mohammed war ein Mädchenschänder. Die Kinderehe in der islamischen Welt, die nun auch in die Bundesrepublik exportiert wurde, fußt auf die Pädophilie und Gewissenlosigkeit des islamischen Religionsstifters. Als Aischa mit Mohammed zwangsverheiratet wurde, war sie keine zehn Jahre alt. Er war dagegen schon um die 50 Jahre alt.
(Taten nach dem StGB:
§ 176 Sexueller Missbrauch von Kindern | Höchststrafe: zehn Jahre Freiheitsstrafe
§ 172 Doppelehe | Höchststrafe: drei Jahre Freiheitsstrafe)
Hass und Hetze gegen Frauen sowie gegen Juden und Christen (Maasdeutsch: „Hatespeech“)
Zwischen den Schwerverbrechen war noch genügend Zeit für kleinere Delikte. Schauen wir in Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind die tugendhaften Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet: Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
Dagegen erteilt Sure 5, Vers 51 Multikulti eine deutliche Absage: „Oh, ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und Christen zu Freunden. Sie sind einander Freunde. Und wer sie von euch zu Freunden nimmt, der gehört zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.“
Etwas deutlicher wird es in Sure 9, Vers 5: „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.(…)“
Wer es judenfeindlich haben möchte, wird in Sure 4, Vers 47 bedient: „Oh ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herab gesandt haben und welches das bestätigt was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbat-Leute [Juden!] verfluchen. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt.“Nach viel Frieden, Liebe und Toleranz klingt das nicht. Es wird beleidigt, gehetzt und mit bestialischer Gewalt gedroht.
(Taten nach dem StGB:
§ 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten | Bestrafung wie ein Anstifter oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe
§ 126 Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Strafteten | Höchststrafe: drei Jahre
§ 130 Volksverhetzung | Höchststrafe: fünf Jahre Freiheitsstrafe
§ 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen | Höchststrafe: drei Jahre)
Ein solcher Schwerverbrecher wie Mohammed gehört nicht verehrt und verklärt und besonders geschützt. Ein solcher Schwerverbrecher gehört für immer aus dem Verkehr gezogen.
Nach deutschem Recht müsste Mohammed eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßen. Zurecht! Der JVA-Standard der Gegenwart ist dabei noch viel zu gut für jemanden, der einiges mit Adolf Hitler gemein hatte.
Die Menschheit darf nicht zulassen, dass dieser Massenmörder, Kriegstreiber, Kinderschänder, Frauenschänder, Judenhasser und Christhasser die Welt weiter mit seiner Gewaltaffinität vergiftet. 1.385 Jahre nach seinem Tod ist es an der Zeit, sich von einem der größten Verbrecher der Menschheitsgeschichte zu befreien und das Licht der Freiheit zu finden.

Thursday, May 25, 2017

Schäuble (CDU) kurz nach Massaker von Manchester: Deutsche sollen Menschlichkeit vom Islam lernen

Schäuble ruft das neue Glaubensbekenntnis aus: "Der Islam ist ein teil von Deutschland!" (c) Olaf Kosinsky (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 de, via Wikimedia Commons
(David Berger) Seit Jahren träumen viele davon, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Angela Merkel in ihrem Amt als Bundeskanzlerin ablösen könnte. Und versprechen sich davon einen Kurswechsel in Sachen ihrer fatalen Migrations- und Energiepolitik.
Mit diesen Hoffnungen dürfte es nun auch vorbei sein. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk am gestrigen Abend begrüßte Schäuble die Islamisierung Deutschlands als Chance:
Die Zahl der steigenden Muslime könnte „den Christen und auch allen anderen Menschen“ in der Bundesrepublik dazu verhelfen, dass sie viel von den Muslimen lernen können.
Dabei fiel ihm vor allem das Feld der Menschlichkeit ein: Gerade im Islam würden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht.
Um das zu erkennen, müsse man endlich lernen, nicht nur das Eigene für richtig zu halten. Wer den Satz „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“bestreite, sei außerdem kein tauglicher Politiker.
Schäuble gehört mit zu den CDU-Politikern, die als Wegbereiter der Islamisierung Deutschlands gelten können. Schon 2008 schrieb die FAZ über Schäuble, der damals noch Innenminister war:
„Der Innenminister warnt in der Debatte über die Integration von Muslimen in Deutschland davor, zuviel Furcht zu schüren. In der Sonntagszeitung verteidigt Schäuble die Deutsche Islamkonferenz gegen die Kritik, sie leiste radikalen Kräften Vorschub. Der Publizist Giordano wirft Schäuble dagegen vor, die Probleme zu verharmlosen.“
Wie weitsichtig damals Giordano argumentierte und wie auch durch Nagelbomben zerfetze Kinder in Manchester oder mit LKWs niedergewalzte Menschen keinen Lernprozess bei Politikern wie Schäuble in Gang setzen, …
…zeigt was Giordano damals sagte:
„Der Publizist Ralph Giordano warf Schäuble vor, die Probleme zu verharmlosen. „Die türkisch dominierte muslimische Gesellschaft in Deutschland ist kollektiv nicht integrierbar“, sagte Giordano im Streitgespräch mit dem Innenminister. Der Islam selbst sei „das Problem“.Der Koran erlaube es Muslimen, sich in der Auseinandersetzung mit Ungläubigen zu verstellen. Der politische Islam sei „ein gefährlicher Gegner“ und bedrohe „die liberalste Gesellschaft der Welt, die Bundesrepublik Deutschland“. Giordano sagte, er bestehe auf seiner „kulturellen Selbstbehauptung“. Er wolle deshalb „keine Kopftuch-, Tschador- oder Burka-Verhüllten auf deutschen Straßen sehen.“
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Bonusvideo: So lächeln Besucher des evangelischen Kirchentags den Horror weg: